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Turnfahrt 2018

28.09.2018 17:16:30

Lange und anstrengende Wanderungen hatte der Turnverein auf der Turnfahrt zu bewältigen, doch der Ausblick und das Gefühl bei der Ankunft auf dem Gipfel entschädigte für die Strapazen und liessen die Augen der Turner erstrahlen. Geschick und Taktik waren hingegen beim Paintball gefragt, wobei sich die Turner ebenfalls austoben konnten und allenfalls den einen oder anderen blauen Fleck als Souvenir nach Hause nahmen.

 

Diejenigen die vor Aufregung am Samstagmorgen schon früh wach wurden, konnten bei unserem Präsidenten Patrick Lagger noch auf einen Morgenkaffee vorbeischauen. Einzige Bedingung, pünktlich um 6.00 Uhr am Bahnhof in Diessenhofen sein. Wie es der Zufall wollte, hatte nicht nur der TV an diesem Wochenende Turnfahrt, sondern auch gleichzeitig unsere Damenriege, welche uns bis nach Zürich begleitete. Nach einer kurzen Begrüssung mit einem kühlen Malzgetränk ging es dann auch schon los. Auf dem Weg nach Zürich ist dem einen oder anderen dann doch noch aufgefallen, dass seine Verpflegung nicht ausreichend genug war für das ganze Wochenende. Um ehrlich zu sein, fiel sie bei gut der Hälfte aller Turner eher mager aus. Also war nun noch einkaufen im Stress angesagt, denn der nächste Zug würde nicht auf uns warten. Dennoch durfte das verabschieden der Damenriege nicht fehlen, denn ihr Weg führte sie in eine andere Richtung als unsere. Wir machten uns auf in Richtung Luzern, anschliessend weiter mit dem Bus nach Emmen. Von dort war unser nächstes Ziel etwa ein 10 Minuten Marsch entfernt.

Nach einer kurzen Rast war es dann soweit, wir traten in die Paintball-Arena ein. Nach einer kurzen Einweisung und anschliessendem Bekleiden, wurden wir auf unser Schlachtfeld gewiesen. Unsere Gruppen wurden in  „Alt“ gegen „Jung“ eingeteilt. Nachdem jeder aus lauter Freude mit den Markierern (So werden die Waffen im Paintball bezeichnet) alles um sich herum «markierten» ging es richtig zur Sache. Wenn jemand getroffen wurde, musste man die Hand heben und laut «Out» rufen, aber leider schienen die Masken nicht nur das Gesicht zu schützen sondern auch das Gehör, wodurch der eine oder andere das laute Signal des getroffenen nicht zu hören schien und so den frei stehenden Turner weiter markierte. Das Duell entschied das Team „Jung“ schlussendlich knapp mit 2:1 für sich.

 

Nach der  wohlverdienten Pause ging es mit dem Bus zurück an den Bahnhof, wo wir auf einen doppelstöckigen Car umsteigen mussten. Obwohl nicht zu überhören war, dass der TV Basadingen anwesend war, gönnten sich einige doch noch ein paar Minuten Schlaf. Nach der Ankunft entschied unser Reiseleiter Michael Bernhard einen Zwischenstopp im Burger King einzulegen, damit jeder wieder genug Energie für den Aufstieg hatte. Denn es ging nun in die Höhe, das nächste Ziel war eine kleine 4 Personen-Seilbahn mit gerade mal 2 Gondeln. Von dort aus ging es Richtung Klausenpass, aufgesplittet in 3 Gruppen trafen alle nach und nach im Hotel Klausenpasshöhe ein. Dass nicht alle gleichzeitig ankamen, lag ganz klar daran, dass die einen die wunderschöne Aussicht mehr genossen haben als die anderen und nicht etwa  an der Ausdauer. Die erste Aktivität, die wir an unserem Ziel in Angriff nahmen, war das hinsetzen, Karten spielen und Pause machen. Der Abend rückte schnell näher und es kam der Befehl, unser Zimmer zu beziehen und sich anschliessend im Restaurant zum Abendessen zu versammeln. Nach dem sehr feinen Abendessen, vielen Dank an den Turnverein, liessen wir den Abend bis spät in die Nacht gemütlich ausklingen.

 

Am nächsten Tag ging es früh los, wir wurden mit einem grossen Frühstücksbuffet überrascht und konnten so viel Energie für die weitere Wanderung tanken. Denn jetzt ging der Aufstieg auf das Balmer Grätli los. Es war zum Teil ein recht anspruchsvoller Wanderweg, aber oben angekommen war jedem die Freude im Gesicht anzusehen. Doch wer einen Berg hoch geht, muss auch wieder runter laufen..  Im Gleichschritt waren wir in nicht allzu langer Zeit auch schon an unserem Ziel, wo wir gemütlich zu Mittag essen konnten. Allerdings war beim Thema Essen Geduld gefragt, denn man musste lange auf sein Essen warten, da das Personal eher knapp vorhanden war. Aber so genoss man das Essen viel mehr, gleichzeitig waren ein paar so sehr erschöpft, dass sie einen kleinen Erholungsschlaf machen mussten.

 

 

Auf dem Heimweg traf der TV Basadingen in Zürich erneut auf die Damenriege, leider konnte man die lange Wanderung am Ende auch riechen, wodurch sich gewisse Personen möglicherweise gestört fühlten. Es war eine spassige und erfolgreiche Turnfahrt und wir danken dem Organisator Michael Bernhard für dieses tolle Wochenende.

 

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